Lagerkennzeichnung
KI-generiert
Lagerkennzeichnung bezeichnet die systematische Vergabe von Identifikatoren für Lagerplätze, Zonen, Artikel und Lagereinheiten mittels Schildern, Etiketten, Barcodes oder RFID. Sie bildet die Grundlage für fehlerfreie Lagerprozesse wie Kommissionierung, Inventur und Wareneingang.
Das Wichtigste in Kürze
- ], kl. Diese Logik muss sowohl für Menschen lesbar als auch für Scanner eindeutig auflösbar sein. Anschließend werden die Trägermedien gewählt, Kunststoff- oder Metallschilder für Standorte mit mechanischer Beanspruchung, selbstklebende Etiketten für Behälter und Kartons, robuste Lasergravuren für Hochregalanlagen. Bei der Montage spielen Scanwinkel, Leseabstand und Beleuchtung eine entscheidende
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Was ist Lagerkennzeichnung?
Lagerkennzeichnung umfasst alle Maßnahmen, mit denen Lagerplätze, Gänge, Zonen, Artikel und Lagereinheiten eindeutig und maschinenlesbar identifiziert werden. Dazu zählen physische Elemente wie Regaletiketten, Bodenschilder und Zonenschilder ebenso wie digitale Träger wie 1D-Barcodes, Data-Matrix-Codes oder RFID-Tags. Die Kennzeichnung verbindet den physischen Raum mit den Datensätzen im Warehouse-Management-System und macht jeden Standort im Lager adressierbar.
Wie funktioniert Lagerkennzeichnung in der Praxis?
Im ersten Schritt wird eine Lagerplatznomenklatur festgelegt: Typischerweise kodiert die ID Halle, Gang, Regalzeile, Ebene und Fach in einer strukturierten Zeichenfolge, etwa „A-03-R-02-05

